Die Natur erholt sich von der langen Winterzeit. Es wird langsam wärmer und die Kleidung leichter. Aber es ist noch ein langer Weg, denn der Wind ist zumindest morgens noch eisig.

Sonst ist es aber wie im Hochsommer: es fehlt der Regen und die Böden, egal ob im Garten, im Park oder auf dem Acker, sind ausgetrocknet. Große Risse ziehen sich durch die Natur und es wird Zeit, dass der Himmel seine Schleusen öffnet. Auch die Tierwelt freut sich sicher über das feuchte Nass und ich schaue schon regelmäßig nach, ob genügend Wasser in der Vogelschale im Garten vorhanden ist.